ARTIKEL

White paper: Scaling digital transformation for the manufacturing industry (German version only)

|

Die Industrie befindet sich aktuell in einem mehrfachen Spannungsfeld: zwischen Effizienz und Effektivität, Exploitation und Exploration, Run und Change. Während bestehende Geschäftsmodelle stabil gehalten werden müssen, erfordert die Zukunft die Fähigkeit, Neues aufzubauen – oft parallel, immer unter Druck.

Entscheiderinnen und Entscheider brauchen dafür drei Dinge: Eine professionelle Analyse des Status Quo,  einen Orientierungsrahmen für klare Prioritäten und eine realistische Roadmap, wie sich Wirkung erzielen lässt. Unser Whitepaper hilft dabei, diese drei Elemente miteinander zu verbinden und die Transformation nicht nur zu „managen“, sondern zu steuern. 

Das komplette Whitepaper mit 30 Seiten können Sie unten einfach per E-Mail anfordern – kostenlos!

Von der Effizienz zur echten Transformation

Die Autoren Yeghishe Mkhitaryan und Udo Jauernig beschreiben in ihrem Whitepaper "Digitale Transformation in der Fertigungsindustrie – Orientierungs- und Handlungsrahmen für bessere Entscheidungen und gezielte Investitionen” vom Dezember 2025 die industrielle Welt an einem Wendepunkt. Lieferketten werden komplexer, Märkte volatiler, Technologien disruptiver. Während Unternehmen noch immer um Effizienz, Fachkräfte und Nachhaltigkeit ringen, verändert die nächste Technologiewelle die Spielregeln: Generative AI, agentenbasierte Systeme, Robotics, Edge-Computing und Digital Trust stellen nicht nur Werkzeuge bereit – sie definieren neu, wie industrielle Wertschöpfung funktioniert.

Viele Fertigungsunternehmen haben bereits auf die neuen Herausforderungen reagiert, mit Projekten, Initiativen, Piloten. Doch was häufig fehlt, ist die Skalierung. Zu viele Einzelmaßnahmen, zu viele Insellösungen, zu wenig nachhaltiger Wert. „Pilotitis“ nennt das die Praxis: viele Ideen, wenig Wirkung. Genau hier setzt das Whitepaper an: Es liefert einen Orientierungs- und Handlungsrahmen, der Fertigungsunternehmen hilft, aus Projekten Programme und aus Ideen messbaren Geschäftsnutzen zu machen.

Das Whitepaper macht deutlich: Digitalisierung optimiert Bestehendes, digitale Transformation verändert, wie Wert geschaffen wird – über Geschäftsmodelle, Organisation und Kultur hinaus. Transformation ist auch kein Projekt, sondern ein wiederkehrender Zyklus aus Lernen, Bewerten und Skalieren.

Typische Zyklen in der Digitalisierung (blau; 3–12 Monate) und der Digitalen Transformation (grün; 18–36 Monate) mit entsprechenden KPIs pro Phase

Das Whitepaper stellt zwei Perspektiven vor, die diesen Wandel strukturieren: Karl-Heinz Land beschreibt den evolutionären Druck von Digitalisierung bis Dematerialisierung, Klaus North den inneren Fähigkeitsaufbau vom Datenmanagement bis zum Handeln. Zusammen bilden sie den doppelten Pfad erfolgreicher Transformation – technisch und wissensbasiert.

Wir stellen die zentralen Gamechanger-Technologien vor – von Agentic AI über Robotics bis Digital Trust – und bewerten sie hinsichtlich ihres konkreten Transformationspotenzials: Welche Hebel sie bieten, wie schnell sie wirken und wie sie sich zu einer gemeinsamen Wertmaschine orchestrieren lassen.

Auf dieser Grundlage zeigen wir, wie Unternehmen Technologien wie Agentic AI, Robotics, Spatial Computing, Data-as-a-Product, Edge und Digital Trust nicht isoliert, sondern orchestriert einsetzen können, um Wissen in Wirkung zu verwandeln.

Enterprise Knowledge Graph als Rückgrat

Beim Thema Orchestrierung kommt unser Enterprise Knowledge Graph (EKG) ins Spiel – die Referenzarchitektur von CONWEAVER. Er fungiert als föderierter Wissens-Backbone, der Daten, Modelle und Anwendungen verbindet. Er verknüpft Informationsinseln, schafft semantischen Kontext und macht Wissen als Grundlage für AI, Agenten, Robotics oder Immersive Computing operativ nutzbar.

Das Whitepaper beschreibt diesen primären Mechanismus, um die Skalierung der Gamechanger-Technologien zu ermöglichen und handlungsfähiges Wissen aus Rohdaten zu generieren. Die Referenzarchitektur schafft damit die Grundlage, um digitale Ressourcen wie interne Dienstleistungen oder Produkte behandeln zu können. Wissen bleibt nicht länger statisch, sondern wird zum aktiven Produktionsfaktor.

Klarer Weg zur Umsetzung

Für bestmöglichen Praxisbezug überführen wir im Whitepaper die vorgestellten Modelle in zwei konkrete Werkzeuge:

1. Transformation-Readiness-Check:
Standortbestimmung mit 10 Schlüsselfragen zu Daten, Governance und Organisation

2. Der 90-Tage-Plan:
Pragmatische Roadmap, die den Übergang vom Pilot zur Skalierung beschreibt

Unternehmen haben damit die Möglichkeit, sich systematisch von Einzellösungen zu wiederverwendbaren Wertmaschinen zu bewegen – messbar in Kennzahlen wie First Pass Yield, Mean Time to Repair, Time-to-Quote oder Net Promoter Score.

Das Whitepaper ist hilfreich für Entscheiderinnen und Entscheider aus Produktion, Engineering, IT, Service und Management, die den nächsten Schritt in ihrer digitalen Transformation planen. Für CIOs und Digital Leader, die mehr Orientierung und Governance suchen . Und für alle in der Fertigungsindustrie, die das Gefühl haben: Wir haben schon viel getan – aber die Wirkung bleibt aus.

Es bietet eine Struktur und ein Framework, das Orientierung schafft, Handlungsfelder priorisiert und den Weg von der Strategie zur Umsetzung verkürzt.

Wenn Sie also konkret wissen möchten, wie Sie Ihren aktuellen Reifegrad im Unternehmen einschätzen, welche Technologien den größten kurzfristigen Hebel bieten und wie Sie in 90 Tagen den Schritt von der Idee zur Skalierung gehen – dann fordern Sie jetzt kostenlos unser 30-seitiges Whitepaper „Digitale Transformation in der Fertigungsindustrie“ an.

E-Mail genügt!

Ihr Ansprechpartner

Contact

Michael Graf
VP Sales & Marketing
Request white paperRequest white paper

Contact

Ihr Ansprechpartner

Michael Graf
VP Sales & Marketing
Request white paperRequest white paper
Further Information
Weitere Informationen