Verbundprojekt OpTRAC

Anwendungs­optimierte Nachverfolgbarkeit für die Entwicklung von eingebetteten Systemen gemäß ISO 26262

Bei Automobilherstellern kommt es immer wieder zu spektakulären Rückrufaktionen aufgrund fehlerhafter Bauteile. Das zeigt wie wichtig es ist, bestehende Entwicklungstools und –prozesse kritisch unter die Lupe zu nehmen und IT-Werkzeuge und -Methoden zur Unterstützung der täglichen Arbeit von Ingenieuren stetig zu verbessern.

Joachim Caspar (CONWEAVER GmbH) zu den Projektzielen: „Zum einen liegen hier Kosteneinsparungspotenziale, denn Rückrufaktionen sind teuer und könnten mit besseren Entwicklungstools verhindert werden. Zum anderen – und das ist viel wichtiger - steht die Vermeidung von Unfällen im Fokus: Durch transparentere Gestaltung von Entwurfsprozessen bezüglich sicherheitskritischer Bauteile in Kraftfahrzeugen."

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Initiative „KMU-Innovativ“ gefördert, ist auf zweieinhalb Jahre angelegt (März 2013 - August 2015) und hat ein Gesamtvolumen von 1,8 Millionen Euro. Mitglieder des Konsortiums sind die drei Unternehmen InMediasP GmbH (Konsortialleitung), CONWEAVER GmbH und GITTA mbh, sowie das Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK).

Abbildung: Schematische Darstellung des Traceability-Gedankens für die Produktentwicklung

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