Intelligente Vernetzung

DIE CONWEAVER-LÖSUNG

Die Aufgabe:Undurchsichtige Produktentwicklung
durch getrennte PDM-Systeme

Innovationsgetriebene Unternehmen sehen sich entlang des Produktlebenszyklus mit dem gleichen Dilemma konfrontiert: Intern existieren verteilt liegende, unverbundene Datenquellen, die Informationen in unterschiedlichsten Anwendungen speichern. Um Verbrauchern technisch hochwertige Waren und Services bereitstellen zu können, basiert die Wertschöpfungskette zudem auf sehr komplexen Geschäftsprozessen mit Abhängigkeiten zwischen Experten, Partnern, Dienstleistern usw. Durch das Zusammenwirken dieser Faktoren entstehen firmenweit schwer durchschaubare Wissensstrukturen. Das Ermitteln, Überblicken, Bereitstellen und Weiterleiten von bedeutsamen, geschäftsrelevanten Informationen wird für die Belegschaft somit äußerst zeitaufwändig, lückenhaft und letztlich unproduktiv.

Die Lösung:Big Data transparent machen durch flexible Modulstrategie

Um Big Data optimal zu beherrschen, erzeugt CONWEAVER mit einem weltweit einzigartigen Datenanalyse- und -integrationsansatz aus unzusammenhängenden, businesskritischen Daten automatisch Wissensnetze. So entsteht eine völlig neue Dimension der Datentransparenz, der Reduktion von Komplexität und damit des beschleunigten Informationsaustausches. Mitarbeiter sind nun in der Lage, per Mausklick entscheidendes, auch implizites Know-how, aggregiert, aktualisiert, mehrsprachig und kontextbezogen jederzeit global abzurufen sowie auszutauschen. Jetzt lassen sich Systemgrenzen aufheben, ohne etablierte Arbeitsweisen verändern zu müssen. Bewährte Datenverarbeitungsverfahren bleiben intakt. Ein zeitraubendes Umwandeln der betrieblichen IT-Infrastruktur entfällt, da die Datenpflege weiterhin in den bestehenden Applikationen erfolgt.

CONWEAVER setzt kein Master Data Management (MDM) voraus. Vielmehr ist es auf Grundlage eines aus mehr als 400 (Analyse-)Modulen bestehenden Baukastenprinzips flexibel auf Industrie-, Branchen- und Anwenderbedürfnisse maßgeschneidert konfigurier- und implementierbar. Die agile und variable Indexierungs-Technologie erlaubt den automatischen Aufbau von Indexstrukturen, skaliert dabei beliebig große Datenmengen und passt sich der sich ständig verändernden Datenbasis des Kunden selbsttätig an. Eine Unterbrechung des Informationsflusses ist folglich ausgeschlossen, Informationsbarrieren und Medienbrüche werden überwunden.

Der Nutzen

Datentransparenz durch dynamische Verknüpfung
Kostenersparnis Reduktion von Prozesskomplexität
Zeitersparnis Effektivierung v. Prozessen
Risikominimierung Kontinuierlicher IT-Migrationsprozess
Hoher Konfigurationsgrad über 400 Module

Traditionelle Ansätze wie Enterprise Application Integration (EAI) oder Master Data Management (MDM) sind ressourcenintensiv wie langwierig und dadurch praktisch nicht umsetzbar. Automatisierte Datenverknüpfung hingegen löst die Big Data-Problematik anders, nämlich durch ein automatisiert und modular erstelltes Datennetz. Dieses liegt Systeme verbindend über der betrieblichen Datenlandschaft, ohne dass sie verändert werden muss. Somit werden monolithische und statische Systeme vermieden; vielmehr entstehen effiziente, auf Kunden-Anforderungen und Use Cases adaptierbare Lösungen. Ein solches Prinzip bietet sehr hohe Erfolgschancen, denn in wenigen Monaten oder sogar Wochen dauernden Pilotprojekten lässt sich schnell ein Benefit nachweisen. Kunden können zur Risikominimierung mit kleinen Test Solutions beginnen und Lösungen dann sukzessive ausbauen.

Ihr Ansprechpartner

Sebastian Dörr

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