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Pressemitteilung Optimierung von Kernprozessen in der Fertigungsindustrie: Forschungsprojekt zur anwendungsoptimierten Nachverfolgbarkeit für die Entwicklung von eingebetteten Systemen gestartet

Joachim Caspar | 29.04.2013

Nach zwei Projekten im Software-Spitzencluster und dem Projekt „SignalTracing“ startete am 1.3.2013 das vierte Verbundprojekt „opTRAC“ für die CONWEAVER GmbH. Ziel bei OpTRAC ist die Verbesserung der Nachverfolgbarkeit von Änderungen im Entwurf eingebetteter Systeme.

Im Bereich Automotive kommt es immer wieder zu Rückrufaktionen aufgrund fehlerhafter Bauteile. Das zeigt wie wichtig es ist, bestehende Entwicklungstools und –prozesse kontinuierlich kritisch unter die Lupe zu nehmen und IT-Tools und Methoden zur Unterstützung der täglichen Arbeit von Ingenieuren stetig zu verbessern. Zum einen liegen hier Kosteneinsparungspotenziale, denn Rückrufaktionen sind teuer. Zum anderen – und das ist viel wichtiger - steht die Vermeidung von Unfällen im Fokus: durch transparentere Gestaltung von Entwurfsprozessen bezüglich sicherheitskritischer Bauteile in Kraftfahrzeugen.

Joachim Caspar, CONWEAVER GmbH

 

Das Projekt „opTRAC - anwendungsoptimierte Nachverfolgbarkeit für die Entwicklung von eingebetteten Systemen gemäß ISO 26262“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Initiative „KMU-Innovativ“ gefördert, ist auf zweieinhalb Jahre angelegt und hat ein Gesamtvolumen von 1,8 Millionen Euro. Mitglieder des Konsortiums sind die drei Unternehmen InMediasP GmbH (Konsortialleitung), CONWEAVER GmbH und GITTA mbh, sowie das Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK).

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Manager Marketing Operations

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