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Pressemitteilung „Mit beiden Füßen fest auf dem Boden“ - Die Story hinter der Story

Marc Fauquembergue | 09. September 2014

Dr. Thomas Kamps im Interview mit HEINERTOWN.DE

Im Gespräch mit HEINERTOWN.DE-Herausgeber und Chefredakteur Uwe Lorenz gab CONWEAVER CEO Dr. Thomas Kamps Einblicke in seinen persönlichen Werdegang, was ihn antreibt und die Erfolgsgeschichte CONWEAVER. Lesen Sie hier das gesamte Interview:

Karrieren: Dieser Darmstädter Unternehmer ist mit seiner Firma Weltmarktführer

Darmstadt 08.09.2014

Thomas Kamps, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Darmstädter Conweaver GmbH, hat das geschafft, wovon viele Existenzgründer träumen. Binnen sieben Jahren baute der promovierte Informatiker die im Jahr 2007 gegründete Firma zu einem weltweit führenden Anbieter von intelligenter Software zur automatischen Datenvernetzung aus.

Die Bestätigung dafür, dass er wohl so manches richtig gemacht haben muss, den Ritterschlag, wenn man so will, erhielt Kamps im Juni dieses Jahres – als Experten des amerikanischen IT-Analysten Gartner die Firma des Darmstädter Gründers in einem Report als globalen Innovationstreiber würdigten. Was man hierzu wissen muss: Für Informationstechnik-Spezialisten, egal ob sie nun in San Francisco oder in Krasnojarsk leben, ist eine positive Erwähnung in einem Gartner-Report ähnlich bedeutsam wie der wohlwollende Kommentar eines Guide-Michelin- oder Gault-Millau-Testers für einen Spitzenkoch.

Kamps, der gebürtige Saarbrücker, der vor rund 30 Jahren nach Darmstadt kam, hatte die Analysten aus Stamford (Connecticut) mit einer Software-Lösung überzeugt, die es so kein zweites Mal auf der Welt gibt. Dort, wo die Software des Gründers eingesetzt wird, ist es möglich, in weltweit agierenden Konzernen binnen Sekunden technische Informationen bereitzustellen, die sonst in wochen- oder monatelanger Arbeit mühsam recherchiert werden müssten.

Vorstellen muss man sich die Software – Kamps sind andere Vergleiche lieber – wie eine wissenschaftliche, an die Gegebenheiten in internationalen Konzernen angepasste Turbo-Version der Internet-Suchmaschine Google. Benötigt beispielsweise ein Automobil-Ingenieur die Konstruktions-Details zu einem Bauteil, muss er, Kamps sei Dank, in seinem Computer nur den entsprechenden Begriff eingeben. Augenblicklich werden nicht nur die entsprechenden Konstruktions-Zeichnungen und Berechnungen angezeigt, sondern auch die E-Mail-Adressen und Telefonnummern der KollegInnen, die bereits mit dem Thema befasst waren.

Ich kann mit Mittelmäßigkeiten nichts anfangen, ich wollte immer die einhundert Prozent.

Thomas Kamps, CEO CONWEAVER GmbH

 

Conweaver gehöre zu jenen „Cool Vendors“, die die „Zusammenarbeit, Arbeitsabläufe und Datenqualität verbessern, um Vorgänge wie Produktdesign, -herstellung, -einführung und -dienstleistung zu straffen“, so die Gartner-Analysten über den Nutzen, den Kamps bei seinen Kunden stiftet.

Die Liste der Unternehmen und Institutionen, in denen man beim Thema automatische Datenvernetzung mittlerweile auf die Darmstädter Lösung setzt, liest sich beeindruckend. General Motors gehört dazu, auch Fiat, Siemens, Bilfinger SE, die Fraunhofer Gesellschaft, BASF, Fresenius und Daimler sind aufgeführt. Fast immer geht es darum, wie Forschungs- und Entwicklungs-Ingenieure noch schneller, noch effizienter und damit noch kostengünstiger zusammenarbeiten können.

„Ich kann mit Mittelmäßigkeiten nichts anfangen“, sagt Kamps, „ich wollte immer die einhundert Prozent. Bei Conweaver spüren wir gerade dieses gewisse Momentum. Das Unternehmen hat das Potential, noch weiter zu wachsen. Jetzt geht es darum, dass wir auch morgen und übermorgen unsere Position als weltweiter Technologieführer behaupten können“.

Selbstbewusste, kämpferische Sätze wie diese taugen gleichwohl nur bedingt, um den Menschen Kamps zu fassen. Lässt man sich gesprächsweise auf den Darmstädter Unternehmer ein, bekommt man viel Nachdenkliches, Feinsinniges zu hören. Die Geschichte des Mittelständlers ist auch und nicht zuletzt die Story eines Mannes, der nie aufgegeben hat. „Wichtig ist, dass man an seinen Traum glaubt“, sagt er, „und dass man die Zeiten, in denen man zur Langsamkeit und damit auch zum Nachdenken gezwungen wird, als Geschenk annimmt“.

Was für ihn die wichtigsten Erfolgsfaktoren sind? „Man muss mit beiden Füßen fest auf dem Boden stehen, man muss geduldig sein und bescheiden bleiben. Dann kommt auch der Erfolg.“

Anmerkung

Text- und Bildrechte liegen bei HEINERTOWN.DE. Wir danken für die freundliche Zurverfügungstellung.

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Marc Fauquembergue
Manager Marketing Operations

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