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Pressemitteilung Hat Product Lifecycle Management (PLM) im Zeitalter der Digitalisierung eine Zukunft?

Marc Fauquembergue | 28. Juli 2016

Thesenpapier Future PLM veröffentlicht

Systemeinführung und Betrieb eines PLM-Systems sind kostenintensiv. Nach Einschätzung des PLM-Experten John Stark scheitert jedes zweite PLM-Projekt. Die Vernetzung von Produkten und Services über das Internet of Things (IoT) wirft die Frage auf, ob PLM damit nicht vollends überfordert ist? Ist PLM – so wie wir es heute kennen – ein Auslaufmodell, das durch Linked Data, Big Data oder selbstlernende Systeme obsolet wird? Oder anders gefragt, wie muss sich PLM verändern, um die Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation optimal unterstützen zu können?

PLM-Experten von Anwendungsunternehmen, Softwareherstellern, Beratungshäusern und Hochschulen haben diese Fragen in einem Workshop diskutiert und dazu eine Reihe von Thesen zu Future PLM aufgestellt, um damit die Diskussion zu Anforderungen und Lösungsansätzen anzustoßen. Autoren dieses Thesenpapiers sind Sylke Rosenplänter (Opel), Bodo Machner (ehemals BMW), Thomas Kamps (CONWEAVER), Karsten Theis (PROSTEP), Martin Eigner (TU Kaiserslautern) und Fachjournalist Michael Wendenburg. Sie sind sich einig, dass wir eine andere Art von PLM brauchen.


Wir würden uns freuen, sie als Diskussionsteilnehmer in unserer XING-Gruppe "Linked Data – Future PLM" begrüßen zu dürfen. Lassen Sie uns wissen, wie Sie zu den 22 Thesen aus den Bereichen

stehen? Stimmen Sie zu? Haben Sie neue Ideen, oder wo drückt Ihnen der Schuh?

Für Fragen steht Ihnen Herr Sebastian Dörr gerne zur Verfügung

 

 

 

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Ihr Ansprechpartner

Marc Fauquembergue
Manager Marketing Operations

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