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Pressemitteilung CONWEAVER-Ansatz gehört zu den Topthemen der „IT-Trends 2013“

Stefan Garhammer | 02.05.2013

Das Management- und IT-Beratungsunternehmen Capgemini befragte kürzlich Probanden aus der Geschäftsführungs- und oberer Managementebene, die Aussagen zu den strategischen IT-Aktivitäten ihres Unternehmens machen konnten. Diese Personen bestätigten, was Analysten sowie Kenner aus den Informations- und Kommunikationsbranchen bereits erwartet hatten: 2013 steht wieder einmal eine effiziente Informationstechnik ganz oben auf der Prioritätenliste.

Gefragt sind innovative Technologien mit hohem Wirkungsgrad, die in der Lage sind, Kosten zu reduzieren, Daten zu erschließen und die Sicherheit zu optimieren. Das deckt sich mit den momentanen Herausforderungen und Prämissen in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit. Ein Topthema 2013 ist dabei die Integration von Standard- und Individualsoftware. Denn eine leistungsfähigere Eingliederung bzw. Zusammenführung heterogener Informationen ermöglicht es Firmen, ihre Arbeitsabläufe neu und effektiver miteinander zu verknüpfen. So können geschlossene Anwendungen, Systeme oder Geschäftsprozesse dynamisch – beispielsweise intern als auch mit externen Zulieferern, (Forschungs-)Partnern usw. - miteinander interagieren. 

Gerade diesen Aspekt erfüllt CONWEAVER durch eine weltweit einzigartige Datenanalysemethode äußerst flexibel mit der Fähigkeit, heterogene, businesskritische Prozessdaten automatisch miteinander zu verknüpfen und in einem intelligenten Wissensnetz zu integrieren. Gerade Unternehmen aus der Fertigungsindustrie können so Informationsbarrieren überwinden, Medienbrüche vermeiden sowie entscheidendes Engineering Know-how kontextbezogen, aktualisiert sowie „near real-time“ abrufen und austauschen. Nun lassen sich unterschiedlichste komplexe Manufacturing-Vorgänge (wie Produktentwicklung, Produktion etc.) system-, sprach- und prozessübergreifend durchschauen und transparent machen, ohne dass dafür bewährte betriebliche Datenerfassungsverfahren, IT-Infrastrukturen und Arbeitsweisen verändert werden müssen. Konstrukteure und Manager, etwa im Change Management, sind so in der Lage, Änderungsentscheidungen oder Anforderungen sowie deren konkrete Auswirkungen auf alle daran beteiligte Akteure und Bauteile lückenlos nachzuvollziehen und präzise zurückzuverfolgen.

Weitere Infos und eine zusammenfassende Darstellung der Ergebnisse jener Studie finden Sie unter: www.automotiveit.eu/studie-it-trends-2013/blickpunkt/id-0040584

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Ihr Ansprechpartner

Marc Fauquembergue
Manager Marketing Operations

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